Das Wasser
In den deutschen Sudkessel kommt nur besonders hochwertiges Wasser, oft sogar aus eigenen Quellen oder Brunnen der Brauereien. Deutsches Brauwasser muss den Vergleich nicht scheuen: Meist übertrifft seine Qualität sogar die des üblichen Trinkwassers.
Das Malz
Der Mälzer kann nur gesunde, keimfähige Getreidekörner verarbeiten. Deswegen wird bereits die Lagerung sorgfältigst überwacht. In der Mälzerei werden diese ausgewählten Getreidesorten (Gerste, aber auch Weizen und Roggen) durch natürliches Keimen – ohne jedes chemische Hilfsmittel – zu Malz verarbeitet. Gerstenmalz wird ausschließlich aus eigens dafür produzierter Somerbraugerste hergestelllt. Durch eine sehr kurze Vegetationszeit ist sie nur in eingeschränktem Maße den Umwelteinflüssen ausgesetzt.
Der Hopfen
Eine sorgfältige Behandlung des als Heilpflanze bekannten Hopfens ist vor dem Brauprozess selbstverständlich. Die Züchtung ertragreicher, krankheitsrezistenter Sorten, modernste Technik und zeitnahe Warnsysteme ermöglichen heute integrierte Pfanzenschutzmaßnahmen, die auf ein Mindestmaß reduziert sind. Die amtliche Zertifizierung des gesamten Hopfenverkehrs garantiert dabei eine durchgehende und transparente Qualitätskette vom Hopfengarten bis zum Sudkessel in der Brauerei.
Die Hefe
Hefe bringt die Bierwürze zum Gären. Sie ist der "ökonomischste" Rohstoff, da sie sich während des Brauens selbst vermehrt. Für gentechnisch veränderte Hefen gibt es in Deutschland keinen Bedarf: Es sind in ausreichendem Maße natürliche Hefestämme vorhanden.










