Max Straubinger bleibt an der Spitze des Deutschen Instituts für Reines Bier

DIRB-Präsident Straubinger (li.) und DBB-Präsident Lehmann

 

Präsident zieht bei Jahresversammlung in Berlin positive Bilanz

 

Berlin, 18. April 2018. Die Mitglieder des Deutschen Instituts für Reines Bier e.V. (DIRB) haben Max Straubinger als Präsidenten im Amt bestätigt. Der CSU-Bundestagsabgeordnete aus Landau leitet das DIRB seit Ende 2014. Zu Vize-Präsidentinnen und Vize-Präsidenten wurden bei der Jahresversammlung in Berlin die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne), die Bundestagsabgeordnete Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), der Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch (Die Linke) sowie die Abgeordneten Carsten Schneider (SPD) und Eckhardt Rehberg (CDU) gewählt. 

Anlässlich der Jahresversammlung begrüßte Straubinger neben dem Präsidenten des Deutschen Brauer-Bundes (DBB), Dr. Jörg Lehmann, und DBB-Hauptgeschäftsführer Holger Eichele auch den Leiter der Deutschen Bier-Akademie in Bamberg, Markus Raupach. Der ausgebildete Sommelier für Bier präsentierte erlesene Biere aus Berlin und Bayern zu italienischen Speisen und erläuterte dem Publikum die Entwicklung verschiedenster Bierstile und Brauverfahren in Deutschland. 

Präsident Max Straubinger blickte in seiner Rede zurück auf das Jubiläum „500 Jahre Reinheitsgebot“ im Jahr 2016, das wertvolle Impulse für die Bierkultur gesetzt habe, die bis heute wirkten. Es sei erfreulich feststellen zu können, dass sowohl die Zahl der handwerklich arbeitenden Brauereien, als auch die Vielfalt der regionalen Biere weiter wachse. „6000 verschiedene Biermarken in Deutschland zeugen von einer starken regionalen Verankerung der Brauwirtschaft, die es versteht, Tradition und Innovation miteinander zu verbinden“, so Straubinger.

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